Maschinenwesen

Beachte: Wie immer können und dürfen wir als Fachschaft keine rechtsverbindlichen Informationen geben! Dies kann nur die Fakultät. Alle offiziellen Fakultäts-Infos und die Prüfungsordnungen der neuen Master findet ihr auf der Webseite der Fakultät Maschinenwesen.

Überblick

Der viersemestrige Masterstudiengang Maschinenwesen an der TUM wird auch in Zukunft die Grundlagen eines modernen Ingenieurs ausbauen und gleichzeitig genug Freiraum für die zahlreichen Vertiefungsrichtungen unserer Fakultät lassen. Dabei spiegelt die Säulenstruktur eben dies wieder. Mit der verpflichtenden Wahl von 4 Modulen aus den Ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen soll auf den im Bachelor erworbenen Kenntnissen aufgebaut und eine ingenieursgerechte Grundlagenausbildung sichergestellt werden. In den Kernfächern des Maschinenwesens finden sich die für die jeweiligen Vertiefungsrichtungen repäsentativen Module wieder. Von ihnen können maximal 8 gewählt werden – noch mehr Spezialisierung ist schließlich in den fachspezifischen Studiengängen möglich. Um den Horizont zu erweitern, gibt es zudem die sehr interdisziplinär und fakultätsübergreifend aufgebauten Angrenzenden Fachgebiete, aus denen maximal 3 Module gewählt werden können. Zusätzlich kann man aus der interdisziplinären Ingenieurwissenschaftlichen Flexibilisierung maximal 3 Module frei wählen. Dabei können nicht nur Module der gesamten TUM, sondern darüberhinaus auch Module ausländischer Hochschulen eingebracht werden.

Zusätzlich zu den 12 Modulen (je 5 ECTS) sind 3 Ergänzungsfächer (je 3 ECTS) aus einer großzügig bemessenen, gemeinsamen Liste für alle MW-Masterstudiengänge zu wählen. Zur praktischen Anwendung des Gelernten dienen die zwei Hochschulpraktika (je 4 ECTS). Außerdem gibt es 2 ECTS für Soft Skills, Sprachkurse o.ä. Hinzu kommen die Forschungspraxis (ehemals Semesterarbeit, 11 ECTS) und die Masterarbeit (30 ECTS). Diese Aufteilung ist in allen neuen Mastern gleich und wird hier gezeigt.

Die Säulen

Die Modulcredits müssen in unterschiedlichen Bereichen (im Fachjargon: Säulen) erbracht werden. Die folgende Grafik soll dies veranschaulichen:

Säule Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen

In dieser Säule finden sich Module wieder, in denen breit anwendbares Wissen gelehrt wird. Dabei wurde darauf geachtet, dass jede mögliche Vertiefung unserer Fakultät repräsentiert ist. Die Fächer sind dabei eher theoretischer Natur, schließlich soll ja Grundlagenwissen vermittelt werden.

Säule Kernfächer des Maschinenwesens

Hier kann aus über 100 Modulen frei gewählt werden. Dabei ist in dem sehr breit und interdisziplinär aufgestellten Modulkanon sicherlich etwas für jeden dabei: von theoretischen bis praxisorientierten Modulen findet sich hier die ganze Pracht des riesigen Modulangebots unserer Fakultät (und einiger ausgewählter anderer) wieder.

Säule Angrenzende Fachgebiete

Eine Säule ausschließlich gefüllt mit fremdfakultären Modulen – das verbirgt sich hinter dem Namen dieser Säule. Dabei ist das Ziel, den Horizont zu erweitern sowie das Maschinenwesen-Wissen um ausgewählte Module der Informatik, Physik, Elektrotechnik oder der Wirtschaftswissenschaften zu ergänzen.

 

Anstelle von Modulen aus den Kernfächern des Maschinenwesens sowie den Angrenzenden Fachgebieten können auch Module in der Ingenieurwissenschaftlichen Flexibilisierung (max. 15 ECTS) eingebracht werden. So sind unterschiedlichste individuelle Spezialisierungen möglich.